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1984 mit Stevie Wonder on tour

Warum, so fragt sich jetzt der geneigte Betrachter dieser Zeilen, macht er das?

Warum zieht er alles durch den Dreck?

War er nicht selbst die letzten 30 Jahre an vorderster Front dabei?

Die Antwort ist einfach.

Ich habe aufgehört mir in die Tasche zu lügen, dass alles gut sei.

Ich habe aufgehört, auf Besserung zu hoffen.

Ich habe aufgehört, darauf zu warten, dass Verantwortliche aufwachen.

Ich habe aufgehört meine beruflichen Ansprüche an mich selbst auf die Ebene der Entscheider herunter zu schrauben.

Mein Werdegang ist bestimmt nicht der des durchschnittlichen deutschen Privatfunk-Mitarbeiters; ich habe angefangen Radio zu machen weil es meine Obsession war.

In 1972 machte ich mein erstes Radioprogramm als Gast-DJ bei Radio Veronica, von da an wusste ich, dass es in meinem Leben nur einzige Sache gibt, die ich mehr liebe als die Frauen, das Radio!

In meiner Zeit bei Radio Caroline, dem oft fehlinterpretierten Hippie-Projekt auf der Nordsee, habe ich mehr über Kommunikation und Radio gelernt als irgendwann danach.

Das Wichtigste war jedoch, dass dort ein Zusammenhalt gegeben war, eine Familiensituation.

Jeder stand für den anderen ein.

Das gilt bis heute.

In Deutschland, bei RIAS Berlin, verdanke ich dem Mut und der Schmerzfreiheit von Prof. Herbert Kundler, dem Programmdirektor, alles!

Er liess mich das machen, was ich wollte. Kompromisslos und ohne Rücksicht auf Verluste. (Die hatte er nie, weil das Konzept natürlich aufging).

Bereits 1979 hatte er begriffen, dass nur PERSÖNLICHKEITEN, die sich vom Einheitsbrei unterschieden dem Sender ein GESICHT geben würden.

Das habe ich dann auch hemmungslos ausgenutzt; ich war nicht immer ein angenehmer Zeitgenosse.

Und jetzt muss ich mich erst einmal bedanken.

Ich hatte das Vorrecht und die Ehre, über 5 Jahre lang bei Radio Caroline arbeiten zu dürfen.

Teilweise unter menschenunwürdigen Umständen zu lernen, Radio zu ORGANISIEREN.

Mein Verdienst am Anfang: Ein Bett und eine warme Mahlzeit am Tag!

Nicht schlecht bei 16 Stunden Einsatz täglich.

Ich durfte bei Radio Caroline Giganten wie den erst kürzlich verstorbenen Tony Allan kennen und zu meinen Freunden rechnen.

Ich habe mit Andy Archer, Steve England, Norman Barrington, Johnny Jason und vielen anderen Heroen arbeiten dürfen.

Ja: "... arbeiten DÜRFEN".

Ich habe mir mit viel Schweiss und Tränen meine Anerkennung erkämpft und bin bis heute stolz darauf, Teil dieses einmaligen Unternehmens gewesen zu sein.

Ich verneige mich tief vor Menschen wie Ronan O'Rahilly, Prof. Herbert Kundler, Sigi Schmidt-Joos und Dr. Peter Schiwy.

Sie haben mir alle, die Möglichkeit gegeben jahrzehntelang EINMALIG zu sein, ohne Einschränkung, ohne Grenzen.

Und ich liebe den schrägen alten Ami, Rik DeLisle.

Er ist mein Bruder im Geiste.

Mögen wir beruflich nicht immer einer Meinung sein (welch eine Untertreibung), Rik ist ein wirklicher Mensch.

Ein Mann, der Edelstahl-Eier hat, zu seinem Wort steht und ein Vorbild für uns alle sein sollte.
Wenn er jetzt auch noch zum Thema "Radio" mit mir einer Meinung wäre, hätten wir die perfekte Welt!

Meine Hochachtung gilt aber auch den Menschen, die das Anlitz des Privatfunks in Deutschland für mich erheblich mitprägten.

Toni Blessing, der Pirat aus dem Allgäu.
Der Mann, der stur seinen Weg geht und würdevoll und erfolgreich überlebt.

Und natürlich Steffen Müller, das fleischgewordene Multifunktions-Netzwerk mit Herz!
Ich werde auch heute noch oftmals nachts wach und höre die güldenen Worte "Nun kommen 'se mal, Herr Manz. Machen 'se mal!!"

Klaus Graf, mit dem mich die schwierigste Seelenverwandschaft verbindet.
Der Klaus hat gezeigt, dass er Statur und Grösse hatte als er entschloss, das Ganze fürwahr nicht mehr mitzumachen.
Der lieber Konsequenzen zog als vor die Hunde zu gehen.
Ein unbequemer und guter Mann!

Uli Gathmann, der bis zum heutigen Tage an meiner Geistesverfassung zweifeln muss und trotzdem immer mehr als nur Manager war, ich rechne ihn zu meinen Freunden und hoffe, dass das auf Gegenseitigkeit beruht.

Uli Schamoni, ruhe er in Frieden, das barocke Ungestüm, der diktatorische Bauchmensch und visionärer Brachialmacher.
Wie arm ist unsere Branche ohne Leuchtfeuer wie ihn.

Und, last but not least, mein guter alter Freund Ad Roland. In 1973 trafen wir uns zum ersten Mal in Scheveningen und Ad ist seitdem aufmerksamer Betrachter und auch Weggefährte.
Ob ich seine beruflichen Wege immer verstehen und folgen konnte, weiss ich nicht.
Als Mensch wird er mir immer sehr nah sein.

Und ich bitte all' die, die unter meinen zuweilen massiven Ausbrüchen beruflicher und privater Präpotenz zu leiden hatten nachträglich um Entschuldigung dafür, dass ich mich wohl nie ändern werde und mich in meiner Haut ganz wohl fühle.

Dennis King

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