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Nach all dem Kritisieren bleibt natürlich die Frage nach probaten Alternativen.
Was sollte man anders machen?
Wie kann man wirtschaftliche Ansprüche der geldgebenden Seite mit inhaltlich anspruchsvollen Wünschen der Macher vereinen?
Wo sind die Menschen zu finden, die bei solch einem Unterfangen mitziehen könnten?

Schon wieder Fragen über Fragen.
Gut, fangen wir an.

Einen Radiosender zu planen oder zu konzipieren, sei es, ein bestehendes Projekt welches umstrukturiert werden soll oder ein völlig neues Unterfangen, ist eine Präzisionsarbeit.
Werden hier Initialfehler gemacht, rächt sich das u.U. auf Jahrzehnte hinaus.
Daher ist zu beachten, dass die Vorplanung ALLE Details erfassen sollte.

Fragen wie:
Welche Programmform für welche Zielgruppe streben wir an?
Wo liegen die Einnahmemöglichkeiten bei der angepeilten Programmform?
Wieviel Personal benötige ich um dieses Programm täglich in höchstem Qualitätsanspruch umsetzen zu können?
Wie strukturiere ich meinen Vertrieb?
Welche Marketing- und PR-Massnahmen strebe ich an und was werden sie kosten?
Welche neuen Strategien werde ich nutzen um bisher ungenutzte Potentiale zur Einnahmengewinnung zu erschliessen?
Welche technischen Voraussetzungen benötige ich?
Wie werde ich die Schlüsselpositionen meines Unternehmens besetzen und welches sind Diese?
Wo liegt meine "Nische" im Vergleich zu den relevanten Mitbewerbern?
Wieviele potentielle Rezipienten werde ich in meinem Markt in der Zielgruppe erreichen können und wie homogen ist diese Gruppe für meine Werbepartner?
Wie wird mein Programm einmalig?

PROGRAMMFORM

Die Wahl der Programmform bedarf einer eingehenden Analyse des vorhandenen Marktes und der bisher nur teilbedienten Hörerpotentiale.
Hier sollte vorallem untersucht werden, welche Zielgruppe sich am wenigsten bedient fühlt von vorhandenen Outlets und warum dies so ist.
Die Grösse dieser Zielgruppe bestimmt im Endeffekt das gesamte investitionsbedingte Handeln.
Denn! Nur was im Endeffekt auch wiedererwirtschaftbar ist, kann auch investiert werden.

Will heissen: Ich kann nicht 10 Millionen investieren, wenn die Einnahmeprognosen nur 6 Millionen für die Einlaufphase prognostizieren.
Realismus ist gefragt.
Anhand dieser Erkenntnisse steht der Grad der Kreativität fest, mit dem man seine Ziele erreichen muss.
(Es ist einfach mit unbegrenzten Mittelen medienmässig Wilder Mann zu spielen. Interessant wird es jedoch erst dann, wenn man mit relativ knappen Budgets Grosses leisten muss!)

EINNAHMEMÖGLICHKEITEN.

Weiss ich erst einmal genau WELCHE Programmform ich für welche ZIELGRUPPE veranstalten werde, kann ich anfangen, über die klassische Aquisition und u.U. Kombiteilnahme hinausgehende Strategien zu entwickeln.
An vorderster Stelle steht immer die Frage: "WAS MACHT MICH EINMALIG?", ein Satz der uns durch sämtliche Etappen unseres Projektes begleiten wird.
Nur wenn ich ein UNVERWECHSELBARES, REZIPIENTEN-AFFINES und ANDERARTIGES Programm- und Vermarktungsangebot etabliere, bin ich interessant für die Jungs mit dem Werbegeld auf Tasche!
Und, ja! Wir wollen und brauchen nun mal viel Geld für unsere Träume.
Wir müssen lernen, die Geldseite zu "Mitverschwörern" zu machen, sie für unsere Ziele begeistern und ihnen kommunizieren wo ihre Vorteile, Steigerungen und Imagegewinne liegen.
Um das zu tun müssen wir aber erst unsere Hausaufgaben ordentlich bewältigen.

PERSONAL.

Hier geht vorallem Qualität vor Quantität.
Profi vor Praktikant.
Wir brauchen für unser einmaliges Ding, einmalige Mitarbeiter.
Engagiert, erfolgshungrig und selbstständig.
Keine Ausführer sondern Mitdenker.
Erfahrung statt Egomanie und Selbstüberschätzung.
Einer der grössten Kostenpunkte in einem Medienunternehmen sind nun mal die Personalkosten.
Und wenn diese überlegt investiert werden, ist das auch gut so!
Ein Personalkonzept, welches nicht auf hierachische Grundsätze fusst, sondern vielmehr auf ein zieloptimiertes Gesamtdenken der MOTIVIERTEN Belegschaft.
OK, es muss ein paar Leittiere geben um das Rudel prinzipiell zu führen, die Richtung immer wieder exakt zu kalibrieren.

Wenn aber jeder einzelne Mitarbeiter im Unternehmen weiss, wo man hin will, die Fähigkeiten hat dies auch geistig und in der Praxis umzusetzen (!!!) und bereit ist 150% zu geben, kann eigentlich nichts schief gehen.
Dann müssen diese FÄHIGEN Mitarbeiter aber auch entsprechend adäquate Entlohnung erfahren für das was sie leisten.
Was nützt mir das grösste Genie, wenn er oder sie um 17 Uhr weg müssen, weil sie sich bei Mc.Donalds noch was dazuverdienen müssen?

Wie kann ich von einem Praktikanten Erfahrung und Einsatz einfordern, wenn ich nicht bereit bin, dem eine adäquate Entschädigung entgegen zu setzen?

Investiert nicht nur in weltumwerfende Technik, schicke Räumlichkeiten, beste PKW's für die Führungsebene, Design-WC's und Mega-Promotions!
Investiert vorallem VIEL in "HUMAN RESSOURCES"!!!
Es wird sich lohnen.

VERTRIEB/VERKAUF

In einer Situation, wo die allgemeinen Ausgaben der werbenden Industrie in Sachen Radio zurückgehen (egal wie immer versucht wird, dies zu beschönigen; ist leider mal so!), muss der einzelne und vorallem der neue Sender zu unkonventionellen Mitteln greifen um wirtschaftliche Erfolge zu erreichen.
Hauptziel muss sein, dem Kunden zu kommunizieren, WARUM das Engagement bei diesem Sender erfolgsversprechender sein wird.
Wir müssen dafür sorgen, dass der Sender ein klar umrissenes PROFIL erhält.
Die Hörer-ZIELGRUPPE muss klarer definiert werden.
Dies schliesst natürlich einen Teil der potentiellen Kunden im Voraus aus. (Bei einem Rocksender wird es wenig Sinn machen für Doppel-Herz zu werben, genausowenig wie man Party-Trendgetränke bei einem 50+ Outlet vermarkten sollte.)

Als allererstes muss dem Kunden klar werden, dass, wenn er mit seinem Produkt in das Zielgruppen-Profil des Senders passt, hier die Möglichkeit besteht, einen übergrossen Teil der Zielgruppe effektiv zu einem günstigeren Preis zu erreichen.
Dann sollte klar sein, dass die emotionale Bindung des Hörers bis zu 28x grösser sein wird durch die klare Ausrichtung auf inhaltliche Verbundenheit mit dem Publikum. Ein Sender, dessen Inhalte angenommen werden, wird auch in der Vermittlung von Werbebotschaften eine grössere Aufmerksamkeit und Kaufbereitschaft bewirken.

Kommt bitte weg von dem Gedanken, dass enorme Hörerzahl-Ausweisungen in der MA auch DAUERHAFT enorme Einnahmepotentiale bedeuten.
Nehmt die MA in der z.Zt. erhobenen Form doch bitte nicht so ernst!
Zeigt der Industrie, dass Eure Hörer LOYAL und DAUERHAFT zielgruppengerecht konsumieren!
(Will heissen: Schaffe ich es einmal dieser Konsumentengruppe etwas probat zu kommunizieren, werde ich in der Lage sein, dauerhaft Produktabsatz zu generieren.)

Denkt über den Tag hinaus!

WERBUNG/P.R.

Auch hier gilt: NICHT KLOTZEN!
Sucht Euch die Kommunikationsmittel Euerer Zielgruppe.
Versteht die Lebens- und ERLEBENSart Eurer "Kunden".
Geht vollkommen andere Wege.

Warum, so frage ich mich z.B. muss jeder Radiosender mit Grossflächenplakaten, City-Lights und Zeitungsannocen zu 55% an seiner STAMMZIELGRUPPE vorbei werben?
Weil der Mitbewerber dies auch tut?
Weil der PR/Marketingabteilung nichts einfällt?
Weil das schon immer wirkte? (wo ist der Beleg für diese These?)

Die typisch deutsche Haltung "Warum etwas ändern, wenn es dann doch halbwegs funktioniert?" ist die Spitze an Anspruchslosigkeit und Beamtendenken!
Ein solches Argument wäre für mich ein Entlassungsgrund für die gesamte Entscheider-Riege.

Bei unserem Projekt muss alles 150%-tig funktionieren, nicht halbwegs!
Kein einziger Eurocent darf unüberlegt "gestreut" werden!
Jede Investition in Eigenwerbung und PR muss exakt den Kernkonsumenten BERÜHREN, nicht nur streifen!
Die Werbung muss emotionale Zugehörigkeit generieren.

Das schaffe ich nicht, indem ich die gleiche alte Kacke mache, die alle Mitbewerber schon seit Jahrzehnten verzapfen!
Unkreativer Umgang mit den (kargen) Eigenmitteln des Senders ist schädigend!

Nun benötigt man auch in diesem Segment natürlich unkonventionelle, querdenkende, unbequeme KREATIVE.
Menschen die das Ziel vor Augen haben, das Wissen besitzen wie man es erreicht und die Eier in der Hose das auch bis zum bitteren Ende durchzuziehen!

Jetzt die schlechte Nachricht: Solche Leute kosten Geld!
Also, anstatt mit Millionen-Kampagnen sinnlos Mittel in nicht zielgruppen-affine Aktionen zu pumpen, lieber ein Fünftel einer solchen Summe jährlich in ein gutes PR-Team investieren.
Weitere zwei Fünftel in vernünftige Kampagnen und schon haben wir 40% Ausgaben gespart bei grösserem Erfolg!
Das Leben kann so simpel sein!

Und wenn man sich dann entschliesst, dem Hörer auf der Strasse zu begegnen (Off-Air-Aktionen), dann macht es bitte so wie Euer Konsument es von seinem Lieblingsprodukt erwartet.
Und nicht so wie Ihr es gern hättet!

Zu diesem Thema müsste man ein Buch schreiben, da reicht der Platz auf dieser Homepage nicht aus!

ES GEHT BALD WEITER AUF DER NÄCHSTEN SEITE!

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